Was braucht es, damit der Spagat zwischen Familie und Beruf nicht zum Dauerstress wird?

Inspiriert durch MaraKolumnas Liste „13 Punkte zur Vereinbarkeit“ habe ich mir heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit ein paar Punkte überlegt: Damit aus der vermeintlichen Doppelbelastung vielmehr eine doppelte Bereicherung wird. Damit man im Meer der Anforderungen, die von links und von rechts auf einen einplätschern, nicht untergeht.

 

  1. Lass die 5 gerade sein. Eine 95-prozentige Lösung reicht in den meisten Fällen völlig. Zuhause und im Büro.
  2. Fordere ein. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und generell Flexibilität: 2016 dürfen wir zumindest so tun, als sei das eine Selbstverständlichkeit.
  3. Leiste dir eine Putzhilfe.
  4. Bestelle die Wocheneinkäufe online.
  5. Werde effizient. Vieles lässt sich schlanker erledigen, wenn ein klarer Plan vorhanden ist.
  6. Werde multitaskend. Beim Telefonieren mit Headset lässt sich zum Beispiel bestens die Geschirrspülmaschine ausräumen.
  7. Spiele mit offenen Karten. «Ich bin gerade auf dem Spielplatz und kann dir unmöglich konzentriert zuhören.» Ist immer noch besser als wegen Ablenkung einen entscheidenden Auftrag zu überhören.
  8. Suche die für deine Familie optimale Kinderbetreuung. Damit du im Büro Rücken und Kopf frei hast.
  9. Lass es gut sein. Musst du dich da wirklich einbringen? Oder können das die andern nicht auch ohne dich? Gilt für Büro, Hobby und Nachbarschaftsaktivitäten.
  10. Entscheide dich im Zweifelsfall IMMER für die Familie.

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und generell Flexibilität: 2016 dürfen wir zumindest so tun, als sei das eine Selbstverständlichkeit.

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