Wochenlang habe ich recherchiert und Texte verfasst. Weil das Schreiben ein Ventil ist; wie eine Ein-Personen-Selbsthilfegruppe. Und ein wenig auch, weil der TV wegen Fussball-EM nicht verfügbar war.

«Soll ich den Blog online stellen oder lieber doch nicht?» Wie ihr seht: Ich habs gewagt. Und am Abend davor noch ein paar spannende Texte über die nervigsten Blogger-No-Gos, über die Aussenwahrnehmung der Bloggerin gelesen und einen Beitrag darüber, was die landläufige Meinung ist, was Blogger-Mütter tun sollten. Mein Fazit: «Was soll’s, ich drücke jetzt auf  ‹Veröffentlichen› und dann sehn wir, was passiert.»

Sollte ich diesen Schritt später bereuen, werde ich mir Rat bei Mamagehtonline und Nochnemuddi zum Thema #regrettingbloggerhood holen.