Ich brauche sie für Ersatzwäsche, Pixi-Büchlein und Schokokekse.  Sie schützen mein iPad vor Spielplatz-Sand und für Karotten sind sie der reinste Jungbrunnen: Die Istad-Beutel von Ikea sind unverzichtbare Helfer in allen Lebenslagen.

Auf einmal waren sie da. Sie eroberten unser Zuhause lange bevor die Kinder da waren. Doch seit wir Eltern sind, führt an den praktischen kleinen (und grossen) Beuteln kein Weg mehr vorbei.

Am häufigsten im Einsatz sind sie in der Küche. Da wir einen extrem kleinen Kühlschrank haben, können wir sehr viel Platz sparen, indem wir Nudel-Reste, übriggebliebene Fleischkäse-Stücke und andere Dinge in Beuteln statt in Tupperdosen lagern. Zugegeben: Sehr appetitlich sieht es nicht aus, wenn sich Reis über Fleisch und Ebly stapelt. Aber praktisch ist es allemal.

Zippsäcke: dein Freund und HelferZudem habe ich gerade einen Salatkopf und Karotten im Kühlschrank, die bereits zwei Wochen alt sind. Dank der kleinen Zippies sind sie noch immer knackfrisch. Ideal für jemanden wie mich, der seine Lebensmittel in grösseren Abständen liefern lässt. 

Vereinbarkeit von Kinderkram und Büromaterial

Als berufstätige Mutter hat man immer das Problem, dass in der Bürohandtasche Getreidestengel und Ersatznuggis Platz finden müssen (kann beides matchentscheidend sein, wenn einen abends übermüdete Kinder in der Kita erwarten). Und in meinem Rucksack für die Kinder-Nachmittage müssen manchmal auch das iPad oder ein paar Unterlagen mit, wenn entscheidende Mails erwartet werden. Mit den Zippsäckchen finden Elemente der einen Welt in der anderen ihren Platz. Ohne zu stören und ohne nass oder dreckig zu werden.

Ikea hat die Zippies natürlich nicht erfunden. Aber so schön bunte und mit ansprechenden Mustern versehene Gefrierbeutel habe ich zuvor keine gesehen. Ein anderes unschlagbar praktisches Ikea-Gadget ist die grosse blaue Tasche. Darüber habe ich vor bald zehn Jahren einen Artikel geschrieben: das blaue Wunder.